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Strukturaufstellungen

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Supervisionsstrukturaufstellung / Aufstellungen mit dem Systembrett 

 

Die Aufstellungsarbeit mit dem Systembrett ist ein Mix aus der Skulpturarbeit (nach Virginia Satir: "I want to show you something"), dem Darstellungsmuster des projektiven Sceno-Tests (nach von Staabs), der Repräsentierten Wahrnehmung systemischer Strukturaufstellungen (nach Varga von Kibéd und Sparrer) sowie räumlichen Ankerelementen aus dem NLP (nach Bandler und Grinder).

Das „Familienbrett” wurde von einer Arbeitsgruppe (hier ist vor allem Ulrich Wilken zu nennen) um Kurt Ludewig Ende der 1970er-Jahre in Hamburg entwickelt. Es diente zunächst dem diagnostischen Element systemischer Familientherapie, wurde von Ludewig und seinem Team alsbald aber als „Mittel der Kommunikation” über Systeme betrachtet. 

Im Coaching- und Supervisions-Boom der 1980er-Jahre verließ das Familienbrett den Rahmen der Familientherapie und kam in der folgenden Weiterentwicklung zum „Systembrett” auch in anderen Bereichen zum zielorientierten Einsatz. So dient es zur systemischen Intervention in Beratungsprozessen des Mentoring, Coachings, der Lebensberatung, der Mediation, der Supervision, im Personalwesen und  Unternehmens- und Organisationsberatung, sowie in der Therapie.

H. K. HARTNER, Strukturaufstellung
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